Benjamin Rose
Kategorie:Music &
Entertainment | Artists
Benjamin
Rose
Wenn Benjamin Rose die Bühne betritt versprüht er eine positive Energie, die das Publikum elektrisiert und in eine tanzende, fröhliche Masse verwandelt. Keine Sekunde würde man vermuten, dass dieses Energiebündel auch die dunkle Seite der Branche kennen gelernt hat: „Da kriegst du als Teenager einen Plattenvertrag und verkaufst CD’s wie blöde. Naiv wie du bist schmeißt du mit beiden Händen das Geld aus dem Fenster und hast dann ganz schnell ein Problem.“ Rose rafft sich auf, fängt wieder ganz unten an. Er singt für die kleinsten Beträge, arbeitet sich langsam wieder nach oben.
Nicht zuletzt deshalb weiß Benjamin Rose die Vorzüge des Sängertums ganz genau zu schätzen: „Ich hab einfach den geilsten Job der Welt. Ich bin mein eigener Chef und ich ganz alleine entscheide, was ich mache und was nicht.“ Es ist diese Freiheit, die er an seinem Beruf so liebt – und die ihn auf der Bühne eine Lebensfreude ausstrahlen lässt, die im Musikbusiness seines Gleichen sucht. Er wird nicht Müde diese vier Worte zu wiederholen und jedes Einzelne zu betonen: „Ich liebe meinen Job.“ Negative Aspekte? Fehlanzeige! „Klar, jeder steht mal mit dem falschen Bein auf. Aber als Sänger musst du die Leute auch an einem schlechten Tag bespaßen. Wer dazu nicht bereit ist, kommt nicht besonders weit.“ Rose weiß: Auf der Bühne gibst du hundert Prozent – oder du lässt es bleiben. Kompromisslos. Kompromisslos gut!
Hobbys neben dem Singen? „Ja klar. Singen!“ Rose lacht. Die Musik ist bei ihm der absolute Lebensmittelpunkt, schon von Geburt an. Als Sohn eines Südamerikanischen Sängers scheint der Weg zum Musiker schon früh vorgezeichnet. „Mein Vater hat mich jederzeit unterstützt – mich aber niemals gedrängt, Sänger zu werden.“ Doch für den jungen Benjamin Rose stellt sich die Frage nach Alternativen gar nicht.
Pudelwohl fühlt sich Rose bei Fresh Music Live: „Mit denen auf der Bühne zu stehen ist der Wahnsinn. Das sind alles richtig gute Musiker und Sänger, die jederzeit ihr Bestes geben und mit dem Publikum eine unfassbare Party abziehen.“ Nicht zuletzt deshalb kommt der Publikumsliebling auch gerne Privat auf die Partys. „Auch wenn ich am Ende dann doch immer ein Mikro in der Hand habe.“ Auch privat kann und will er das Singen eben nicht lassen. Nichts könnte das besser beschreiben als ein Zitat auf der Homepage der Band „7 Faces“: „ Wenn Du ihn nicht singen hörst, ist er nicht in der Nähe.“
Nach Jahren mühevoller, perfektionistischer Arbeit steht derzeit sein erstes Soloalbum vor der Fertigstellung. „Als Musiker willst du immer irgendwie was Eigenes auf die Beine stellen und deine eigenen Ideen realisieren.“ Für Benjamin ist dieses Album, mit Einflüssen von Lenny Krawitz über Kings of Lehon bis Justin Timberlake, aber nicht nur Selbstverwirklichung. Es wird auch ein ganz großer Schritt auf der Karriereleiter nach oben. Es wird nicht der letzte sein.
Wenn Benjamin Rose die Bühne betritt versprüht er eine positive Energie, die das Publikum elektrisiert und in eine tanzende, fröhliche Masse verwandelt. Keine Sekunde würde man vermuten, dass dieses Energiebündel auch die dunkle Seite der Branche kennen gelernt hat: „Da kriegst du als Teenager einen Plattenvertrag und verkaufst CD’s wie blöde. Naiv wie du bist schmeißt du mit beiden Händen das Geld aus dem Fenster und hast dann ganz schnell ein Problem.“ Rose rafft sich auf, fängt wieder ganz unten an. Er singt für die kleinsten Beträge, arbeitet sich langsam wieder nach oben.
Nicht zuletzt deshalb weiß Benjamin Rose die Vorzüge des Sängertums ganz genau zu schätzen: „Ich hab einfach den geilsten Job der Welt. Ich bin mein eigener Chef und ich ganz alleine entscheide, was ich mache und was nicht.“ Es ist diese Freiheit, die er an seinem Beruf so liebt – und die ihn auf der Bühne eine Lebensfreude ausstrahlen lässt, die im Musikbusiness seines Gleichen sucht. Er wird nicht Müde diese vier Worte zu wiederholen und jedes Einzelne zu betonen: „Ich liebe meinen Job.“ Negative Aspekte? Fehlanzeige! „Klar, jeder steht mal mit dem falschen Bein auf. Aber als Sänger musst du die Leute auch an einem schlechten Tag bespaßen. Wer dazu nicht bereit ist, kommt nicht besonders weit.“ Rose weiß: Auf der Bühne gibst du hundert Prozent – oder du lässt es bleiben. Kompromisslos. Kompromisslos gut!
Hobbys neben dem Singen? „Ja klar. Singen!“ Rose lacht. Die Musik ist bei ihm der absolute Lebensmittelpunkt, schon von Geburt an. Als Sohn eines Südamerikanischen Sängers scheint der Weg zum Musiker schon früh vorgezeichnet. „Mein Vater hat mich jederzeit unterstützt – mich aber niemals gedrängt, Sänger zu werden.“ Doch für den jungen Benjamin Rose stellt sich die Frage nach Alternativen gar nicht.
Pudelwohl fühlt sich Rose bei Fresh Music Live: „Mit denen auf der Bühne zu stehen ist der Wahnsinn. Das sind alles richtig gute Musiker und Sänger, die jederzeit ihr Bestes geben und mit dem Publikum eine unfassbare Party abziehen.“ Nicht zuletzt deshalb kommt der Publikumsliebling auch gerne Privat auf die Partys. „Auch wenn ich am Ende dann doch immer ein Mikro in der Hand habe.“ Auch privat kann und will er das Singen eben nicht lassen. Nichts könnte das besser beschreiben als ein Zitat auf der Homepage der Band „7 Faces“: „ Wenn Du ihn nicht singen hörst, ist er nicht in der Nähe.“
Nach Jahren mühevoller, perfektionistischer Arbeit steht derzeit sein erstes Soloalbum vor der Fertigstellung. „Als Musiker willst du immer irgendwie was Eigenes auf die Beine stellen und deine eigenen Ideen realisieren.“ Für Benjamin ist dieses Album, mit Einflüssen von Lenny Krawitz über Kings of Lehon bis Justin Timberlake, aber nicht nur Selbstverwirklichung. Es wird auch ein ganz großer Schritt auf der Karriereleiter nach oben. Es wird nicht der letzte sein.